Unsere Firmengeschichte - weitere Bilder dazu finden Sie in unserer Galerie

Jakob Groh, der Urgroßvater des jetzigen Firmeninhabers, war bereits Anfangs des 20. Jahrhunderts mit Fuhrwerken unterwegs, um Waren von einem zum anderen Ort zu bringen. In dieser Zeit liegen auch die Wurzeln der Firma Groh. 

1928
Die motorisierte Firmengeschichte beginnt 1928, als Matthias' Großvater Albert seinen 1. LKW der Marke Opel Blitz kaufte.

1928 war es auch, als dieser seine erste Sandgrube eröffnete. Sie lag zwischen Niederwürzbach und Lautzkirchen direkt gegenüber der Breitermühle. Der Abbau des Sandes erfolgte damals per Hand.

 

Albert und Gretel Groh mit Ihrem Opel Blitz
 
1931
Im Jahr 1931 steht ein weiterer Meilenstein der Firmengeschichte. Mit der Gründung der Firma Groh Blitz Transport wurde der zweite LKW der Marke Opel Blitz und zwei neue Anhänger angeschafft. Gleichzeitig eröffnete Albert Groh eine Shell-Tankstelle in Niederwürzbach.

1939 - 1945
Die Kriegsjahre gingen auch an der Firma Groh nicht spurlos vorbei. So wurden die beiden LKWs 1942 von der Wehrmacht für "Wehrdienstleistungen" eingezogen. 


Anzeige aus der Broschüre "Das Würzbachtal - Die Riviera des Saargebietes"
1956
In diesem Jahr wurde der erste Seilbagger der Marke Fuchs und ein LKW der Marke UNIC angeschafft.

1959
Kauf eines Radladers der Marke Kramer.

1965
Anschaffung eines Hydraulikbaggers der Marke Atlas und eines LKW der Marke Steyr

 


Albert Groh in seinem Seilbagger beim Ausheben einer Baugrube.
1972
Im Jahre 1972 stand ein Generationswechsel an. Benno, der Sohn von Albert Groh, übernahm dir Firma. In den Folgejahren modernisierte Benno Groh seinen Fuhrpark immer wieder und baute auch die Sandgrube weiter aus.

Die LKWs der Firma Groh wurden im Winter auch zum Streu- und Räumeinsatz zur Verfügung gestellt, um die Straßen auf der Gemarkung der Gemeinde Niederwürzbach von Schnee und Eis zu räumen.

1982
Bau einer Geräte- und Wartungshalle im Industriegebiet Niederwürzbach.


LKW mit ATLAS Bagger
1993
1993 zog sich Benno Groh aus dem aktiven Firmengeschäft zurück und übergab das Zepter an seinen Sohn Matthias, den jetzigen Inhaber der Firma. Matthias ruhte sich nicht auf den Lorbeeren aus, die seine Vorfahren erarbeitet hatten, sondern baut das Geschäft zielgerichtet zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen aus.

Derzeit stehen vier LKWs, drei Bagger, drei Radlader, eine Planierraupe und drei mobile Siebanlagen zur Verfügung, um die anstehenden Arbeiten termingerecht erledigen zu können.

1998
1998 begann der Abbau von Mutterböden und Bundsandsteinsand in der neu erschlossenen Sandgrube.